{"id":13,"date":"2008-06-12T12:51:22","date_gmt":"2008-06-12T10:51:22","guid":{"rendered":"http:\/\/dertheatermacher.ch\/fraz\/?page_id=13"},"modified":"2016-12-09T18:08:31","modified_gmt":"2016-12-09T17:08:31","slug":"bunbury-oder-es-ist-wichtig-ernst-zu-sein-1998","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/bisherige-produktionen\/bunbury-oder-es-ist-wichtig-ernst-zu-sein-1998\/","title":{"rendered":"Bunbury oder Es ist wichtig, ernst zu sein (1998)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-92\" title=\"06Plakat\" src=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat.jpg\" alt=\"06Plakat\" width=\"200\" align=\"right\" srcset=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat.jpg 827w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat-153x300.jpg 153w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat-768x1503.jpg 768w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat-700x1370.jpg 700w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Plakat-800x1565.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 827px) 100vw, 827px\" \/><\/a>Eine triviale Kom\u00f6die f\u00fcr ernsthafte Leute<\/p>\n<p>von Oscar Wilde<\/p>\n<p>31. Januar 1998, Thalwil<br \/>\n5. bis 7. und 12. bis 14. Februar 1998, Theatersaal Rigiblick, Z\u00fcrich<\/p>\n<p><strong>Darstellende<\/strong><\/p>\n<p>John Worthing: Benjamin Gygax<br \/>\nCecily Cardew: Christina Hwang<br \/>\nMiss Prism: Nicole Volkart<br \/>\nDr. Chasuble: Bernhard Rubin<br \/>\nAlgernon Moncrieff: Marius Leutenegger<br \/>\nLady Bracknell: Anja Suter<br \/>\nGwendolyn Fairfax: Zeynep \u00c7akir<br \/>\nDiener Merriman: Peter Stamm<br \/>\nam Klavier: Gabi Freiburghaus, Anita Freiburghaus<\/p>\n<p><strong>Team<\/strong><\/p>\n<p>Regie: Marius Leutenegger<br \/>\nKompositionen: Anita Freiburghaus<br \/>\nB\u00fchnenbild und Licht: Benjamin Gygax, Bernhard Rubin<br \/>\nKost\u00fcme: Eva Giezendanner<br \/>\nAusstattung: Christina Hwang, Nicole Volkart, Anja Suter, Zeynep \u00c7akir<br \/>\nMaske: Gabriela Freiburghaus<br \/>\nTechnik: Giancarlo De Vito<br \/>\nSouffleusen: Sandra De Vito, Sandra Eugster<\/p>\n<p><strong>Brief an unser Publikum<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind keine Wahrsager. Aber wir wissen: Auch Sie w\u00fcrden wahrscheinlich gerne hin und wieder aus Ihrem Alltag ausbrechen, eine zweite Identit\u00e4t annehmen, als vordergr\u00fcndig anderer Mensch neue Erfahrungen sammeln \u2013 zum Beispiel einmal eine Bank \u00fcberfallen oder sich wie ein Ferkel benehmen. Das Korsett, in das wir uns selber dr\u00fccken und in das wir von unserem Umfeld gedr\u00fcckt werden, ist manchmal eben etwas eng geschn\u00fcrt.<\/p>\n<p>Mit \u00abBunbury\u00bb von Oscar Wilde m\u00f6chten wir Ihnen ein St\u00fcck vorstellen, das die Thematik des Doppellebens behandelt. Die Ausgangslage der Kom\u00f6die ist simpel: Algernon, ein Salonl\u00f6we im viktorianischen London, hat einen Dauerinvaliden namens Bunbury erfunden, der ihm einen Vorwand zu gelegentlichen Abstechern aufs Land liefert. Algernons Freund Jack, der auf dem Land wohnt, hat seinerseits eine Figur entwickelt, die es ihm erm\u00f6glicht, regelm\u00e4ssig in die Stadt zu fahren: einen unmoralischen Bruder namens Ernst, der dauernd \u00fcber die Str\u00e4nge schlagen soll und des verwandschaftlichen Beistands bed\u00fcrfte. Algernon und Jack benutzen ihre Fiktionen, um unterzutauchen. Was sie mit der erschlichenen Freiheit anstellen, wird im St\u00fcck nicht erl\u00e4utert \u2013 zwischen den Zeilen ist aber herauszuh\u00f6ren, dass sie unmoralischen Vergn\u00fcgungen nachgehen. Dummerweise verlieben sich zwei junge Damen in den erfundenen Ernst, haupts\u00e4chlich, weil Ernst ein so bedeutender Name sei. Das bringt Algernon und Jack in ernste Schwierigkeiten, denn einerseits m\u00f6chten sie ihre L\u00fcgen nicht auffliegen lassen, sich andererseits die Zuneigung der Damen nicht verspielen. Es kommt zu Verwechslungen, Irrungen, Wirrungen \u2013 und zu einem \u00fcberraschenden Ende.<\/p>\n<p>Eine triviale Verwechslungskom\u00f6die, finden Sie? Sie haben recht. Doch Sie haben auch Unrecht. Einerseits ist das Skelett des St\u00fccks jenem eines gew\u00f6hnlichen Schwanks nicht un\u00e4hnlich. Andererseits ist die Art, wie Wilde seine Idee umsetzt, von einmaliger Virtuosit\u00e4t. Er reiht eine z\u00fcndende Bemerkung an die n\u00e4chste, die Dialoge sind wahre Feuerwerke scharfsinnigen Witzes, die vordergr\u00fcndig schlichten Konstellationen werden raffiniert verfeinert, die einzelnen Handlungsstr\u00e4nge gekonnt verwoben. Es ist eine Lust, den schlagfertigen Figuren zuzuh\u00f6ren, und wir versprechen Ihnen, dass Sie sich im Verlaufe der Auff\u00fchrung mehr als einmal w\u00fcnschen werden, Oscar Wilde h\u00e4tte nicht ganz so viele gelungene Aphorismen in seinen Text gepackt \u2013 denn Sie werden sich kaum alles merken k\u00f6nnen, was an geistreichen Bemerkungen auf Sie niederprasselt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich steckt hinter der spr\u00fchenden kom\u00f6diantischen Energie von \u00abBunbury\u00bb auch ein Schuss Ernsthaftigkeit: Es geht, wie in fast allen bisherigen fraz?-St\u00fccken, um den Widerspruch zwischen Sein und Schein. Algernon und Jack sind gezwungen, ein Doppelleben zu f\u00fchren, weil sie gelegentlich aus den starren Konventionen ihrer Gesellschaft ausbrechen wollen. Oscar Wilde selbst lebte ebenfalls eine zweifache Existenz: Auf der einen Seite war er ein gefeierter, beliebter K\u00fcnstler, zweifacher Familienvater und M\u00e4rchenerz\u00e4hler. Auf der anderen Seite war er ein dekadenter schwuler Dandy, der sein Geld in homosexuellen Bordellen verprasste.<br \/>\nUnmittelbar nach der triumphalen Urauff\u00fchrung von \u00abBunbury\u00bb am 14. Februar 1895 ereilte den Poseur Wilde jenes Schicksal, das er seinen B\u00fchnenfiguren zugedacht hatte: Das Doppelleben flog auf. Die Folgen waren in der Wirklichkeit viel h\u00e4rter als im St\u00fcck. Wilde wurde wegen Unzucht zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt und von der Gesellschaft, die ihn jahrelang bejubelte, fallengelassen.<\/p>\n<p>Die Lehre daraus? Sie darf nicht heissen, dass wir uns immer in unserem gesellschaftlichen Rahmen bewegen sollten. Sondern eher, dass wir ein Leben f\u00fchren sollen, das L\u00fcgen uns und anderen gegen\u00fcber nicht st\u00e4ndig notwendig macht. Manchmal ist das schwierig. Doch eine Rolle zu spielen, die uns eigentlich nicht behagt, ist auch nicht einfach \u2013 als leidenschaftliche Darsteller wissen wir, dass Fehlbesetzungen selten zu erbaulichen Resultaten f\u00fchren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Szene8.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-107\" src=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Szene8-300x210.jpg\" alt=\"06Szene8\" width=\"300\" height=\"210\" srcset=\"http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Szene8-300x210.jpg 300w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Szene8-768x537.jpg 768w, http:\/\/dertheatermacher.ch\/theaterobertor\/fraz\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2008\/06\/06Szene8-700x489.jpg 700w, 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